Gesunder Kunststoff für den perfekten Zahnersatz – dental future

Zahnersatz aus Metall und auch aus herkömmlichem Kunststoff ist für viele Menschen keine Lösung. Allergiker und gesundheitsbewusste Menschen, die einen Zahnersatz benötigen sind daher auf der Suche nach dem richtigen Material. Das Dentallabor dental future, ansässig zwischen Wiesbaden und Frankfurt, macht seinem Namen alle Ehre und beweist erneut, dass es auch bei der Auswahl der  Materialien die Trends der Zukunft schon heute umsetzt.

Schon seit über eine einem Jahr bietet das Dentallabor dental future themoplastischen Kunststoff an.
Die Vorteile gegenüber dem chemoplastischen Kunststoff, den 95 % der Labore nach wie vor verwenden, liegen auf der Hand. Hier ein Vergleich:

Thermoplastischer Kunststoff

Chemoplastischer Kunststoff

  • Der thermoplastische Kunststoff ist gesundheitlich absolut unbedenklich.
  • Er ist auch für Allergiker hervorragend geeignet.
  • Die Langlebigkeit ist deutlich höher.
  • Bruchstabil
  • Plaqueresistent
  • Dimensionsstabil
  • Rest-Monomer-Stoffe werden über die Scheimhaut aufgenommen. Diese sind hochgiftig.
  • Nicht für Allergiker geeignet.
  • Keine Langlebigkeit
  • Geringe Bruchstabilität
  • Plaqueanfällig
  • Vorzeitige Alterung durch höherer Wasseraufnahme

Doch wie wird der themoplastische Kunststoff-Zahnersatz hergestellt. Erik Hillmann, Geschäftsführer von dental future, erklärt das so:

Genau wie Legosteine wird das themoplastische Material gespritzt. Und genauso wie beim Legostein, der bis auf 1/100 Milimeter passen muss, damit alle Steine gut aufeinander sitzen, muss dies auch beim Zahnersatz sein.

Sie haben Interesse an einem gesunden Zahnersatz? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen und zum Beispiel einen Termin in unserem Labor vereinbaren.

Dentallabor Wiesbaden Frankfurt Lächeln

Sie möchten mehr Details wissen? Sehr gerne! Hier der ausführlichere und technisch-detailreichere Teil.

Entwicklung in der Kunststofftechnik:

Die Kunststofftechnik hat in den letzten Jahren zahlreiche Neuentwicklungen hervorgebracht. Dadurch halten die modernen Hochleistungskunststoffe auch verstärkt Einzug in die Welt der Medizin und besonders der Dentalmedizin.

Der Hintergrund:

  • Der Wunsch einen bezahlbaren Zahnersatz anbieten zu können.
  • Immer mehr Patienten wissen, dass gemischte Metalle im Mund problematisch sein können.

Am häufigsten werden in der Zahnmedizin und Zahntechnik sogenannte PMMA-Kunststoffe eingesetzt. Das ist eine Kohlenwasserstoff-Verbindung, die es in sehr unterschiedlichen Qualitätsstufen gibt.

Es gibt zwei grundsätzliche Herstellungsarten:

  • Die Chemoplastische, wobei mit Pulver und Monomerflüssigkeit eine große Kunststoffplatte geformt wird. Ähnlich dem Pulverflüssigkeitsverfahren in der Zahntechnik. Die Nachteile dazu finden Sie in der oben stehenden Tabelle.
  • Die Thermoplastische, bei dem ein Granulat durch Hitze plastifiziert und unter hohem Druck in eine Form gespritzt wird. Die Vorteile dazu finden Sie in der oben stehenden Tabelle.

Themoplastisch hergestellte Formkörper, wie Blancks (runde Blöcke), zeichnen sich durch eine extrem hohe Homogenität aus. Durch die hohe Oberflächendichte sind die Kunststoffe wesentlich bruchstabiler (chemoplastische Blanks bei ca. 1.800 – 2.400 MpA und themoplastische Blanks bei ca. 3.000 – 3.600 MpA). Durch diese hohe Stabilität ist es möglich, Kunststoff-Kronen und Brücken für den permanenten Einsatz herzustellen ( länger als 6 Jahre).

Im Gegensatz zu den Chemoplasten, die einen höheren Restmonomergehalt aufweisen und zu allergischen oder die Gesundheit beeinträchtigenden Reaktionen führen können, haben Themoplaste aufgrund des Herstellungsverfahrens diese Problematik nicht.

Modifizierungen der Kunststoffe durch Farbpigmente erleichtern das Finishing und durch Füllstoffe, wie Glas optimierte Thermoplaste (Komposite) erfüllen die Anforderungen an Abrasionsstabilität und Oberflächenhärte.

Durch die CAD-CAM Technologie erleichtern diese Kunststoffe die Arbeit des Zahntechnikers im Dentallabor und bieten besondere Möglichkeiten der Patientenversorgung.

In nur einem Arbeitsschritt werden Kunststoffkronen hergestellt, die farbstabil und hoch bruchsicher sind. Weitere Infos über die Kunststoffe erhalten Sie auf der Webseite des Anbieters www.dentalplus.info. Hier ein kurzer Ausschnitt:

DentalPlus® Kunststoffe bestehen aus hoch entwickelten copolymeren Kohlenstoffketten, die selbst indifferent sind und keine Auswirkungen auf Umwelt und Körper haben. Sie werden ohne jeglichen chemischen Zusatz nur durch Druck und Temperatur geformt. Der Kunststoff wird standardisiert und portioniert in Kartuschen verschweißt angeboten, um so ein immer gleichbleibendes Ergebnis zu erzielen. Unter hohem Druck und Temperatur wird der Kunststoff aus der Kartusche in eine Gussform gespritzt. Auf diesem Weg können Teil-, Total- und metallfreie Prothesen gefertigt werden.

biokompatibel – glatte Oberfläche – plaqueresistent – bruchfest

Sie haben Interesse an einem gesunden Zahnersatz aus thermoplastischem Kunststoff? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

PolyanPlus® wird zur Herstellung von Teil- und Totalprothesen verwendet. Es können sowohl Kunststoffzähne, als auch Keramikzähne eingesetzt werden. Wir bieten verschiedene Farben an.

Dentalos Plus® ist ein Thermoplast, der zur Herstellung von Kronen und Brücken geeignet ist. Er ist für temporären und permanenten Zahnersatz einsetzbar.

FlexiStrong Plus® wird zur Herstellung von Klammern, für Geschiebe- und Teleskoparbeiten, für Schienen und Sportmundschutz verwendet. Man kann zwischen vier verschiedenen Farben wählen. Die Formteile können in zahnfarben, zahnfleischfarben und farblos gefertigt werden. FlexiStrong Plus® ist ein Thermoplast. Er besitzt eine hohe mechanische Festigkeit, eine ausgezeichnete Schlagzähigkeit, Abriebfestigkeit und ist sterilisier- und desinfizierbar. FlexiStrong Plus® hat durch die niedrige Schmelztemperatur sehr gute Fließeigenschaften, was die Herstellung graziler zahntechnischer Formteile ermöglicht. Der hohe Druck bei der Verarbeitung garantiert Formtreue und passgenaue Arbeiten.

Große Teile des Textes stammen von der Firma DentalPlus GmbH. Weitere Informationen finden Sie auf www.dentalplus.info.

 

 

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